Mein heutiges Erlebenis...

Muss euch von meinem heutigen Erlebnis erzählen...

War mit dem Uber zu meinem nächsten Termin unterwegs, als mir eine ältere Dame bei einer Straßenbahn Haltestation aufgefallen ist... Sie hat die Straße überquert aber es nicht geschafft, die Stufe zwischen Straßenbahngleis und Gehweg hochzusteigen... 8 Personen!!! sind an dieser Haltestelle gestanden und glaubt ihr auch nur einer wäre auf die Idee gekommen ihr zu helfen 😡... Hab dem Uber-Fahrer gesagt, dass er bitte anhalten soll damit ich ihr helfen kann... Die Dame hat sich herzlich bedankt und ohne Spaß, die Autofahrer hinter uns haben sogar aplaudiert 😅... Aber ernsthaft, das hat mich so aufgeregt... Am liebsten hätt ich allen gesagt, dass sie sich schämen sollen... Frechheit sowas!!!

Sind all die Werte mit denen ich aufgewachsen bin mittlerweile in Vergessenheit geraten?! Schon mal was von Hilfsbereitschaft gehört?! Volltrotteln echt 🤦‍♂️... Sorry aber das musste sein 😅

it's official

2019 gibt's die erste STEFAN BEWEGT SPORTWOCHE 🙌❤️! 

Warum sollte man soetwas nur als Schüler machen 😉 ich biete euch eine sportliche Urlaubswoche in Österreich mit viel Abwechslung 🏊‍♀️⛹️‍♂️🚵‍♀️🏋️‍♂️🧗‍♀️!

Am Programm stehen Canyoning, Hochseilklettergarten, Schwimmen, Wandern und natürlich gemeinsame Workouts (von Mobility bis intensiven Power Stunden) 😁... ach ja, Wellness am Abend darf natürlich auch nicht fehlen 😎!

Mehr Infos folgen in den nächsten Wochen 👍!

#stefanbewegt #sportwoche

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Frage und Antwort mit Jakub Hoz

Weißmehl - wirklich so ungesund?

Letztens im Supermarkt vor der Brottheke. Dunkles Roggenbrot? Oder doch lieber das Mehrkornbrot mit den Sonnenblumenkernen drin? Und wie wärs eigentlich nach längerer Zeit wieder mit einer Packung Toast fürs Frühstück? Und schon schrillten die Alarmglocken des ernährungsbewussten Medizinstudenten in mir, vor meinem inneren Auge tauchten Erinnerungen an Weizenmehl-verteufelnde Zeitungsartikel, Galileo-Fernsehreportagen und dubiose geteilte Facebookbeiträge von Tanten und Omas auf.

Manch einen befällt beim Konsum von Weißbrot ein schlechtes Gewissen, gelten doch Vollkornprodukte und demnach auch dunkles Brot als die gemeinhin gesündere Alternative. Unabhängig von den nicht wissenschaftlich belegten und oftmals überzogenen Behauptungen in diversen Gesundheitsmagazinen und sozialen Netzwerken zum Thema „Weißmehl“, ist auch in medizinischen Kreisen eher vom gesünderen dunklen Gebäck die Rede, welches im Körper im Gegensatz zu Backwaren aus hellem Mehl nicht so schnell zu energieliefernden Zuckern gespalten werde, den Blutkreislauf somit nicht mit einer plötzlich eintretenden, aber auch schnell abflauenden Blutzuckererhöhung herausfordere, und somit länger satthalte.

Doch ist dies nun wahr? Oder besser formuliert: Kann man diese Aussage pauschal auf alle Menschen anwenden? Eine im Jahr 2017 erschienene Studie von Wissenschaftlern des Weizmann Institute of Science in Israel kam in dieser Sache zu einem überraschenden Ergebnis:

20 Studienteilnehmer wurden in zwei Gruppen von jeweils 10 Personen aufgeteilt. Gruppe 1 ernährte sich eine Woche lang im Hinblick auf Gebäck ausschließlich von Weißbrot, Gruppe 2 von dunklem Brot. Danach tauschten Gruppe 1 und Gruppe 2 die Brotsorte. Folglich konsumierte Gruppe 1 in der nächsten Woche der Studie dunkles Brot, Gruppe 2 Weißbrot.

Eine anschließende individuelle Auswertung der Studienergebnisse ergab, dass bei der Hälfte der Probanden der Blutzuckerspiegel nach Verzehr von dunklem Brot vorübergehend stärker anstieg als bei Weißbrot. Bei der anderen Hälfte der Studienteilnehmer war dieser Effekt zu beobachten, nachdem sie Weißbrot zu sich genommen hatten. Doch was bedeutet das jetzt für uns? Das Studienergebnis zeigt, dass es nicht die eine gesunde Brotsorte für uns alle gibt, sondern dass ein und dieselbe Semmel sich bei zwei verschiedenen Menschen unterschiedlich auf deren Blutzuckerspiegel auswirkt.

Bei einem reagiert der Körper nach dem Essen einer Kaisersemmel mit einem hohen Blutzuckeranstieg. Der Zucker des Gebäcks wird rasch gespaltet und flutet den Blutkreislauf des Betroffenen. Als Reaktion darauf sorgt sein Organismus dafür, dass der erhöhte Zucker schnell wieder auf den Ursprungswert gebracht wird, indem die Zellen seines Körpers ihn aus dem Blut nehmen und in sich aufnehmen. Das hält nicht gerade lange satt und der Hunger nach neuer Energie wird neu entfacht.

Währenddessen bleibt der Blutzuckerspiegel des anderen nach Verzehr einer gleichwertigen Kaisersemmel unbeeindruckt und dieser kann die Energie, die langsamer in sein Blut kommt, längere Zeit verwerten. Für ihn hingegen ist das dunkle Roggenbrot „ungesünder“, weil es bei ihm denselben Effekt auslöst, wie die Semmel aus Weizenmehl beim Ersteren. Sollte er sich in Hinblick auf seinen Stoffwechsel weiterhin die vermeintlich gesünderen Backwaren aus dunklem Mehl kaufen?

Für Zuckerkranke stellt dies eine wichtige Information dar, ist es doch vor allem für sie von hoher Bedeutung, ihren Blutzuckerspiegel nicht in allzu große Höhen zu bringen. Wieso? Diabetes stellt für Betroffene ein enormes Risiko in Hinblick auf Herzinfarkte oder Schlaganfälle dar. Diese geschehen, wenn Gefäße sich durch Verkalkungen verengen und nicht genügend sauerstoffreiches Blut zu den lebenswichtigen Organen Herz und Gehirn gelangt. Zu diesen gefährlichen Verkalkungen kommt es unter anderem durch einen dauerhaft erhöhten Blutzucker, der die normale Funktion der Gefäßwände maßgeblich stört.

Was aber noch verblüffender ist, ist, dass die Forscher aufgrund der individuellen Zusammensetzung der natürlichen Bakterien im Darm eines jeden Teilnehmers voraussagen konnten, welche Brotsorte für den- oder diejenige im Hinblick auf seinen/ihren Zuckerstoffwechsel die „gesündere“ sei. Die Studie, so das Forscherteam vom Weizmann Institute, zeige nicht nur die

Bedeutung eines personalisierten Zugangs zu Ernährungsempfehlungen auf, sondern auch, dass pauschalisierte, und vor allem stark überzeichnete Ratschläge zu Ernährung mit gewissem Abstand betrachtet werden sollten.

Was wir uns jedoch bei dieser Studie zu Augen führen müssen ist, dass sie, genauso wie jede andere wissenschaftliche Erhebung, gewissen Störfaktoren ausgesetzt ist, welche ihre Ergebnisse verzerren oder weniger aussagekräftig machen können. Ein Kritikpunkt, der bei dieser Studie angebracht ist, ist die nur 20 Personen fassende Testgruppe. Nehmen wir an, dass unter den 20 Probanden des Versuchs 3 junge Frauen wären. Könnte man das Ergebnis der Studie somit automatisch auf alle jungen Frauen einer Bevölkerung anwenden? Nein, um die Aussagekraft der gemachten Beobachtungen zu erhöhen, bedürfe es einer Studie mit mehr Teilnehmern, welche geschlechter- oder altersspezifische Unterschiede besser berücksichtigen könnte. Auch untersuchte die Forschergruppe aus Israel in ihrer Versuchsreihe nur den Aspekt „Anstieg des Blutzuckerspiegels“. Andere messbare Faktoren, wie zum Beispiel Nährstoff- und Ballaststoffgehalt und deren gesundheitlicher Nutzen, wurden nicht berücksichtigt und müssen in anderen Versuchen gemessen werden.

Leider führen viele Artikel, die in Zeitungen, Magazinen oder im Internet veröffentlicht werden, und verschiedene Studien zitieren, solche Störfaktoren, genannt „Bias“, oft nicht auf. Sie vermitteln dem Leser das Gefühl, die gerade gelesene Information sei die absolute Wahrheit, ohne ihn darüber aufzuklären, dass jede Studie ihre eigenen spezifischen Messverzerrungen hat.

Im Fall der Brotstudie bedeutet dies aber nicht, dass sie nicht stimmt, sondern dass wir ihre Ergebnisse, genauso wie die aller anderen Studien, welche im Internet und sonst wo zitiert werden, mit gewissem Abstand und kritisch betrachten müssen.

Kalzium als Nahrungsergänzungsmittel

Gesunde Ernährung allgemein ist ein heiß diskutiertes Thema in unserer Gesellschaft, will sich doch jeder so ernähren, wie es am besten für seinen Körper ist. Aus dem daraus resultierenden Wirrwarr an verschiedensten, sich teilweise komplett widersprechenden Experten- und Nichtexpertenmeinungen hat sich über die Jahre hinweg der Trend zur Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln hervorgetan. Die vor allem in Werbungen angepriesene Wirksamkeit dieser Nahrungsergänzungen bei gesunden Menschen, bei denen keine Verschreibung aufgrund eines erkannten Nährstoffmangels durch den Arzt angezeigt ist, wird durch verschiedenste Studien zumindest angezweifelt, wenn nicht sogar gänzlich widerlegt. Man sollte grundsätzlich immer genau hinsehen, wenn von gewissen Seiten Produkte mit dem Verweis angepriesen werden, dass deren medizinische Wirkung wissenschaftlich nachgewiesen wurde. Wer hat diejenige Studie in Auftrag gegeben? Wurde die Studie über die propagierte heilende Wirkung eines Produkts vielleicht sogar vom Hersteller selbst finanziert? Wie vorhin schon erwähnt, hat jede Versuchsreihe ihre eigenen spezifischen Fehlerquellen, welche die Messungen der Forscher verzerren. Man kann bestimmte Vorgänge in Studien aber auch so beeinflussen, dass Ergebnisse in eine bestimmte, von Menschen gewollte Richtung, gelenkt werden. Wer hätte daran wohl das größte Interesse?

Im Falle von Kalziumpräparaten wurde durch eine Studie des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg ein erhöhtes Herzinfarktrisiko bei Menschen beobachtet, die diese Art von Nahrungsergänzungsmitteln zur Stärkung ihrer Knochen zu sich nahmen. Dieses erhöhte Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden, ruhe vermutlich davon, wie schon beim oben erwähnten hohen Blutzucker, dass das durch Tabletten aufgenommene Kalzium plötzlich und in sehr hohen Mengen ins Blut komme und so leichter zu Verkalkungen in Gefäßen führe. Diese Verkalkungen stören dann die ordnungsgemäße Sauerstoffversorgung des Herzens durch das Blut. Bei durch Nahrungsmitteln konsumiertem Kalzium sei dieser Effekt nicht zu beobachten, da das aus der Nahrung stammende Mineral viel langsamer und in kleineren Mengen in den Blutkreislauf gelange. Die Betreuer der Studie, welche insgesamt 24 000 Teilnehmer (Alter zu Beginn: 35-64 Jahre) über einen Zeitraum von 11 Jahren beobachteten, raten demnach unter anderem auch deshalb zur Vorsicht bei der Einnahme von Kalziumsupplementen, da deren positiver Effekt auf die Knochendichte relativ gering sei. Es gebe andere und besser geeignete Wege, um die Gefahr von Knochenbrüchen bei älteren Menschen zu verringern. Junge Leute hingegen, die nicht durch eine Erkrankung oder das Alter an brüchigen Knochen leiden, können getrost auf eine zur normalen Ernährung zusätzliche Kalziumaufnahme durch Tabletten verzichten. Der menschlichte Körper verfügt zum Glück über einen natürlichen und hochkomplexen Mechanismus zum Schutz seiner Knochen, welcher im Normalfall und bei den meisten Menschen ohne die Beihilfe von potenziell gesundheitsschädlichen Brausetabletten oder Ähnlichem perfekt funktioniert.

Rezept für fast alles - Sport

Für diejenigen, die trotzdem etwas für die Gesundheit ihrer Knochen tun möchten, gibt es eine billige und spannendere Alternative zu Kalziumtabletten, nämlich Sport. Ärzte aus den USA schreiben in einer im Fachblatt „Bone“ veröffentlichten Studie, dass sich regelmäßiges Kraft-, beziehungsweise Sprungtraining positiv auf die Knochendichte von Menschen auswirke. 38 Probanden mit einem erhöhten Frakturrisiko aufgrund brüchiger Knochen wurden in zwei Gruppen aufgeteilt und über einen Zeitraum von einem Jahr zweimal wöchentlich (Gruppe mit Krafttraining) und dreimal wöchentlich (Gruppe mit Sprungtraining) einem Trainingsprogramm unterzogen. Zu den Übungen der ersten Gruppe zählten Kniebeugen, Gewichte heben und Rudern. Die andere Gruppe widmete sich unterschiedlichen Sprüngen auf einem oder zwei Beinen, deren Intensität sich mit fortschreitendem Training steigerte. Durch die regelmäßige mechanische Beanspruchung fingen die Knochenzellen der Studienteilnehmer an, vermehrt einen Botenstoff auszuschütten, welcher im Knochenstoffwechsel den Aufbau von Knochenmaterial fördert (IGF-1). Die Werte eines anderen Botenstoffes (Sclerostin), welcher gegenteilig dazu für den Abbau der Knochen zuständig ist, sanken. Als Ergebnis dieser zwei Vorgänge verbesserte sich die Knochendichte der Teilnehmer und somit auch ihr Risiko, einen Knochenbruch zu erleiden. Unsere Knochen reagieren demnach auf äußere Einflüsse und festigen sich durch die Belastung, denen wir sie aussetzen. Effektiver und in vielerlei Hinsicht gesünder für unseren Körper als Nahrungsergänzungsmittel.

Im nächsten Artikel, der für Dezember geplant ist, werde ich wieder über aktuelle Erkenntnisse aus der Medizin schreiben, die sich auf unseren Alltag auswirken. Diesmal wird es sich speziell um wissenschaftliche Studien handeln, die sich mit der Zeit rund um Weihnachten und den Winter beschäftigen. Unter anderem erfahrt ihr, warum es in der Vor- und Nachweihnachtszeit zu mehr Herzinfarkten kommt als zu jeder anderen Zeit im Jahr und ob dieser Fakt mit dem kalten Wetter zusammenhängt. Darüberhinaus könnt ihr sowohl mir (jakub.hoz@gmail.com) als auch Stefan medizinische Fragen zu Themen zuschicken, die euch schon immer interessiert haben, und ich werde nach aussagekräftige Studien suchen, mit welchen ich sie für euch und die anderen Leser beantworten kann. Bis dahin, macht‘s gut!

Euer Jakub (Student an der MedUni Wien, begeisterter Sportler)

Für diejenigen von euch, die besonders interessiert sind, verlinke ich hier die Studien, aus denen ich Informationen für diesen Artikel bezogen habe. Ich freue mich über jegliche Kritik, Korrektur- und Verbesserungsvorschläge von eurer Seite:

1) Bread Affects Clinical Parameters and Induces Gut Microbiome-Associated Personal Glycemic Responses. Korem T, Zeevi D, Zmora N, Weissbrod O, Bar N, Lotan-Pompan M, Avnit-Sagi T, Kosower N, Malka G, Rein M, Suez J, Goldberg BZ, Weinberger A, Levy AA, Elinav E, Segal E. Cell Metab. 2017 Jun 6;25(6):1243-1253.e5. doi: 10.1016/j.cmet.2017.05.002. Link: http://dx.doi.org/10.1016/j.cmet.2017.05.002

2) Associations of dietary calcium intake and calcium supplementation with myocardial infarction and stroke risk and overall cardiovascular mortality in the Heidelberg cohort of the European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition study (EPIC-Heidelberg). Li K, Kaaks R, Linseisen J, Rohrmann S. Heart. 2012 Jun;98(12):920-5. doi: 10.1136/heartjnl-2011-301345.

Link: https://heart.bmj.com/content/98/12/920.long

3) Serum sclerostin decreases following 12months of resistance- or jump-training in men with low bone mass. Hinton PS, Nigh P, Thyfault J. Bone. 2017 Mar;96:85-90. doi: 10.1016/j.bone.2016.10.011. Epub 2016 Oct 12.

Link: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5328803/

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Qualität beim Training...

ist mir das Wichtigste und bei größeren Gruppen ist es unabdingbar, dass ein zweiter Trainer dabei ist ☝️!

Deshalb unterstützt mich auch mein Freund und Kollege Andi Haas bei der Zusammenarbeit mit den Wiener Linien 🙌!

Danke dass du dabei bist und dich so gut einbringst 😊!!

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Vorbilder...

Als mich Natascha vorige Woche als „Vorbild“ bezeichnet hat, hab ich angefangen darüber nachzudenken… Was bedeutet es eigentlich ein Vorbild zu sein? Wer sind Vorbilder? Wie werde ich zum Vorbild? Was macht ein Vorbild aus?... und ich spreche hier nicht von „berühmten“ Filmstars, Sportlern oder Wissenschaftler…nein, sondern von Menschen wie Dir und mir!

 

Hat man mich als kleiner Junge nach meinem Vorbild gefragt, hab ich ohne nachzudenken mit Zinedine Zidane geantwortet. Ich wollte damals ja auch Fussballprofi werden also war für mich klar, dass nur ein Fussballer als Vorbild in Frage kam… ohne zu verstehen, dass ich meine größten Vorbilder direkt vor meiner Nase hatte - meine Familie und Freunde, mein Umfeld. Die Menschen, durch die ich zu der Person geworden bin die heute diesen Text verfasst!

 

Ich bin echt dankbar dafür, wie mich meine Eltern erzogen haben bzw. wie sie meinem Bruder und mir mit gutem Beispiel vorangegangen sind. Respektvoll mit anderen umzugehen und anderen zu helfen, war für sie immer oberstes Gebot - danke Mama und Papa ❤!!

 

Zurückblickend war auch mein damaliger Sportlehrer Gottfried Höttinger eine sehr prägende Person! In meiner Zeit an der Sporthauptschule Laa/Thaya hat er mir durch seine positive Art immer motiviert weiter zu machen und mir Freude an der Bewegung vermittelt. Sogar ein Jahrzehnt nach meinem Austreten aus der Schule, als ich die Aufnahmeprüfung für die Sportlehrerausbildung gemacht habe, konnte ich mich an ihn wenden und er hat mir geholfen mich darauf vorzubereiten – danke Gottfried, du warst und bist mir immer noch ein tolles Vorbild!!

 

Vorbilder sind also nicht nur „berühmte“ Personen aus den verschiedensten Bereichen, sondern Menschen wie Du und ich ☝! Jede unserer Handlungen können (sowohl positiv als auch negativ) unsere Mitmenschen beeinflussen bzw. zum Handeln anregen. Ein Beispiel aus eigener Erfahrung… Ich war Anfang zwanzig und erst seit kurzem in Wien. Ich bin mit der U-Bahn gefahren und hab mitbekommen, wie ein Mann andere Fahrgäste belästigt. Er wurde immer lauter und hat alle rund um sich beschimpft (er war nicht betrunken). In mir kribbelte es und ich wollte unbedingt was sagen um die Situation bzw. den Mann zu beruhigen, doch ich hab mich einfach nicht getraut. Auch viele andere Fahrgäste blieben regungslos sitzen und haben es ignoriert. Erst als ein älterer Mann vor mir was gesagt hat, wurden ich und zwei Frauen aktiv und wir konnten gemeinsam die Situation beruhigen.

 

Wäre er nicht gewesen wären ich und die zwei Frauen wahrscheinlich weiterhin sitzen geblieben und die Situation wäre vielleicht eskaliert. Der Mann war in dieser Situation ein Vorbild für mich und hat mir den Anstoß gegeben, den ich gebraucht habe! Da hab ich gemerkt, dass ich nicht der einzige war der darauf gewartet hat, dass jemand anderer den ersten Schritt macht. Meine Lehre also daraus - Jeder braucht ab und zu einen kleinen Anstoß… sei also Du derjenige der diesen kleinen Anstoß gibt und geh mit gutem Beispiel voran!

 

Vor allem für Kinder sind wir die größten Vorbilder. Sie beobachten ihr Umfeld sehr genau und ahmen uns unbewusst nach. Wir wissen mittlerweile, dass die ersten sieben Jahre im Leben eines Menschen, die wichtigsten sind. In dieser Zeit lernen Kinder durch beobachten und speichern alles was sie von ihrer Umwelt mitbekommen im Unterbewusstsein – es wird quasi ein Verhalten programmiert! Ein Kind merkt sich also sehr wohl, ob ich einer älteren Dame den Sitzplatz in der Straßenbahn anbiete oder nicht oder ob ich jemanden helfe, dessen Einkaufstasche runtergefallen ist, seine am Boden zerstreuten Sachen aufzuheben. Jeder Einzelne von uns kann also mit gutem Beispiel voran gehen und anderen ein Vorbild sein – am Arbeitsplatz, beim Sport oder einfach im Alltag.

 

Und ich nehme bewusst diese kleinen alltäglichen Beispiele her, denn genau hier können wir am einfachsten was bewirken! Bitte und Danke sagen, den/die KassiererIn im Geschäft freundlich grüßen und respektvoll mit unseren Mitmenschen umgehen… diese für mich selbstverständlichen Dinge, sollten wieder mehr an Bedeutung gewinnen – auch das hat was mit Vorbildwirkung zu tun!

 

Ich hatte nie das Bestreben ein Vorbild für andere zu sein, doch wenn ich jemanden durch meine Art und Weise bzw. durch mein Tun positiv beeinflussen kann, dann macht es mich glücklich! … und in Wahrheit sind wir alle Vorbilder für irgendjemanden - aber dessen müssen wir uns erstmal bewusst werden 😉!

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Schweißtreibend...

Spaß beim Training darf nicht zu kurz kommen 😉 auch wenns richtig schweißtreibend ist und die Oberschenkal brennen 💦🔥😅!

Gestern fand schon die dritte Einheit bei Peak Performance
statt (7 to go) 💪 der Fokus bei diesem Training liegt auf Kräftigung und Stabilisierung von Rumpf und Unterkörper 👌!

Es freut mich, dass es euch gefällt und ihr so zahlreich kommt 🙌 wir sehen uns nächste Woche wieder 🙃!!

#peakperformance #stefanbewegt #peakperformanceaustria

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Cheesecake zur Feier des Tages 🎂

Voriges Jahr dufte ich bei der Einrichtung des firmeneigenen Fitness Studios der Fa. ZGONC mitwirken!

Seit mittlerweile einem Jahr können die Mitarbeiter dort selbständig trainieren und an meinen wöchentlichen Firmenfitness Stunden teilnehmen 👌und um dieses kleine Jubiläum zu feiern, habe ich heute diesen geilen Cheesecake mitgenommen, den wir nach dem Training genüsslich verspeist haben 😋😁!

Freu mich schon auf das nächste gemeinsame Jahr mit euch 😊!

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Dieses Foto...

hab ich gestern auf meiner Moped-Tour rund um Wien gemacht... Irgendwie war ich gestern etwas unzufrieden mit mir selbst, ich hatte viel verschiedene Dinge im Kopf und konnte keinen Fortschritt sehen und umso intensiver ich alles "zerdacht" hab umso weniger kam ich weiter, das war ehrlich gesagt sehr frustrierend!

Also hab ich spontan eine Rundfahrt durch die schönen herbstlich gestimmten Wälder um Wien gemacht 🍂🌳! Ich bin 3h richtig gemütlich herumgecruist, hab die herrliche Landschaft genossen und komplett auf meine kleinen "Sorgen" vergessen!

Zuhause angekommen hab ich dann das Fotoalbum gesehen, das mir meine Eltern heuer zum 30er geschenkt hatten... mit dem Spruch "Live every Moment, laugh every day!"... witzigerweise sehe ich es tagtäglich, doch gestern hat es etwas ausgelöst!

Seit meiner Selbständigkeit strebe ich immer nach mehr... mehr Firmen, mehr neue Projekte... und anstatt mal zurückzublicken und stolz drauf zu sein was ich bisher schon erreicht hab, mach ich mich "fertig" weils mal still steht bzw. langsamer voran geht. 🤦‍♂️

Ich will damit nicht sagen, dass ich aufhör einen Schritt nach dem anderen nach vorne zu machen... vielmehr wurde ich daran erinnert, dass es vollkommen in Ordnung ist wenns im Leben mal etwas länger dauert und dass ich diese (geschehenen) Erlebnisse/Momente wieder mehr genieße und stolz darauf bin was ich bislang geschafft hab 😊!

Dass mich gerade dieses Fotoalbum daran erinnern musste ist schon witzig ^^ danke Mama und Papa 😘!

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Einfach mal die Seele baumeln lassen...

Wir haben doch alle irgendwie immer viel zu tun und hetzen oft von einem Termin zum nächsten. Deswegen ist es umso wichtiger, Momente der Ruhe bewusst zu genießen, abzuschalten und einfach mal nichts zu tun - die Gedanken schweifen lassen und wieder mal Tagträumen!

Für mich gab's grad nichts Entspannenderes als hier im Prater zu liegen und einfach den schönen Tag inmitten von Natur zu genießen - probierts mal aus 🙃!

Wünsch euch allen ein schönes und entspanntes Wochenende 😊!

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Happy Lehrlinge

= happy Max und happy Stefan 😃

Heute fand die erste Einheit mit 16 von 120 Lehrlingen statt und es hat uns und den Jugendlichen richtig Spaß gemacht 😊! Morgen geht's mit der nächsten Gruppe weiter 👌 echt eine Klasse Sache was die Wiener Linien 
für ihre Lehrlinge auf die Beine stellen!!

Ein fettes danke geht gleich mal an meinen Freund und Kollegen Max
🙌 danke dass du dabei bist - die Jungs und Mädels werden von deiner Art profitieren!

#lehrlingssport #firmenfitness #gesundundfit #stefanbewegt

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Sponsoring Vienna United

Die Mädels von Vienna United ⛹️‍♀️ sind so ein sympathisches Team 😃🙌!!

Es ist so cool zu sehen, mit wie viel Leidenschaft und Engagement die Spielerinnen und Trainerinnen zu Werke gehen! Ein junges dynamisches Team das durch die gemeinsame Liebe zum Sport noch viel erreichen wird!

Es freut mich, dass ich euch als Sponsor auf eurem Weg unterstützen darf! Ich werde bei so vielen Matches wie nur möglich dabei sein 😊!

#viennaunited #basketball #team

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Wiener Linien Lehrlingssport

Jetzt ist es offiziell... mein neuer Kunde heißt Wiener Linien 😍 mein bislang größter Auftrag seit meinem Schritt in die Selbständigkeit vor knapp 2,5 Jahren 🙌 ich freu mich riesig 😃!!!

Wöchentliche Sporteinheiten mit 120 Lehrlingen!!

Wie uns Social Media mental krank macht...

Aufgrund meiner Selbständigkeit hab ich die letzten 2 Jahre sehr viel gearbeitet und ich hab natürlich versucht, meine Arbeit über die Sozialen Netzwerke so gut wie möglich zu vermarkten. Sobald ich dann aber mal ein paar ruhige Stunden hatte, kam in mir das Gefühl hoch unnütz zu sein. Mein Handy war mein ständiger Begleiter. Ich hab gefühlte hundertmal am Tag mein FB und Instagram gecheckt, wie viel likes bekomme ich für meine Fotos/Videos, wer liked sie, wie viele neue Followers habe ich, warum kommen nicht mehr dazu, was hab ich falsch gemacht und und und… einfach krank wenn man so darüber nachdenkt!! Und diese Gedanken haben mich in dieser Zeit regelrecht aufgefressen, ich war mental ausgelaugt. Bekam ich viele likes auf ein Foto, stieg meine Laune, hatte ich ein Video hochgeladen, in dem ich eine neue Übung erklärte und ich bekam wenig likes, ging meine Laune sofort in den Keller. Ich war richtig angefressen wieso man meine Arbeit, die Zeit, die ich in dieses Video investiert hatte, nicht mit einem „Gefällt mir“ wertschätzen konnte. So verrückt es für manche klingen mag, werden sich doch einige in meinem Text wiederfinden und mich verstehen.

Im Internet bin ich dann auf einen Beitrag der Huffington Post gestoßen – „Wie du dein Leben ruinierst ohne es zu merken“! Es geht darum, dass man sich nicht mit anderen vergleicht und dass man am Ende des Tages glücklich darüber ist, dass man lebt! Diese Zeilen waren für mich wie eine Notbremse. Der Text hat mich so ergriffen, dass ich meine Tränen nicht mehr zurückhalten konnte. Ich lag allein auf meinem Bett, in meinem abgedunkelten Zimmer und realisierte, wie ich mich die letzten Wochen und Monate mental kaputt gemacht hatte. Es hat einige Minuten gedauert bis ich mich wieder gefangen hatte und ich das gelesene verarbeiten konnte. Ich bin regelrecht aufgewacht!

Es ist doch irgendwie eine Ironie, dass mich Social Media „krank“ gemacht hat aber ich online auf einen Artikel gestoßen bin, der mir quasi die Augen geöffnet hat ^^. Das zeigt mir nur wieder, dass wie bei allem im Leben, die Menge das Gift macht. Ein bisschen Alkohol ist nicht schädlich, zu viel davon schon. Und genauso verhält es sich mit den Sozialen Netzwerken.

Wir wissen heute, dass wenn wir likes auf ein Foto bekommen, unser Körper Dopamin (das sogenannte Glückshormon) ausschüttet – es fühlt sich gut an. Dieses Hormon wird auch ausgeschüttet, wenn wir Alkohol trinken, uns am Glücksspiel versuchen oder Rauchen – mit anderen Worten, es macht uns süchtig! Und davon sind nicht nur Jugendliche betroffen, auch immer mehr Erwachsene werden süchtig danach!

Vor ein paar Wochen hab ich mich zwischen meinen Terminen auf eine Bank vor einem Spielplatz gesetzt um noch eine Kleinigkeit zu essen. Währenddessen ist mir ein kleines Mädchen (ca. 6 Jahre alt) am Spielplatz aufgefallen. Die Kleine hatte immer recht laut „Papa spiel mit mir“ gerufen und so ist mein Blick bei ihr hängen geblieben. Ihr Vater ist doch allen Ernstes irgendwo im Eck gesessen und hat die ganze Zeit am Handy herumgespielt und seiner Tochter nur ab und zu einen kurzen Blick zugeworfen und gesagt „super machst du das“! Ich hab das Ganze dann für ca. 10 min beobachtet und das Einzige was er gemacht hat war, dass er kurz zur Schaukel hingegangen ist, die kleine angeschubst hat bis sie genug Schwung hatte und er sich dann wieder hingesetzt hat um weiter ins Handy zu starren. Aaaaaahhhh am liebsten hätte ich ihm gesagt was für ein schlechter Vater er doch ist und dass er gefälligst mit seinem Kind spielen soll!!! Es regt mich jetzt noch auf, wenn ich daran denke – so ein Trottel!! Er weiß ja gar nicht welchen Schaden er damit bei der Kleinen anrichtet. Nicht nur dass sie wahrscheinlich den Spaß an der Bewegung verliert, sie wird vermutlich auch anfangen mehr Zeit mit dem Handy zu verbringen. Und was macht sie, wenn sie später mal Probleme hat, wird sie zu ihrem Vater gehen, der ihr keine Aufmerksamkeit schenkt oder wird sie sich auf den Sozialen Netzwerken Hilfe erhoffen?! Ich weiß das mag vielleicht etwas weit hergeholt klingen, aber das kann ich mir durchaus vorstellen. Und ich finde es ehrlich gesagt traurig wie sich das Ganze entwickelt!

Ein weiteres Thema ist die Fitnessbranche. Tagtäglich werden wir auf Facebook, Instagram und YouTube mit allen möglichen Postings zum Thema Fitness bombardiert. Fitness Boys und Girls, die sich halbnackt präsentieren und uns motivieren wollen auch so „sexy“ auszusehen. Als wäre das das EINZIGE das im Leben zählt. Bitte versteht mich nicht falsch, ich finde es gut wenn jemand die Sozialen Netzwerke nutzt um Leute zu inspirieren und zu motivieren, das ist auch mein Ziel, aber warum muss ich mich dazu immer ausziehen und warum geht es immer nur ums Äußere? Was nützt einem die Optik wenn der Charakter scheisse ist?! …Sorry für diese Aussage aber es regt mich grad wieder auf ^^…

Immer häufiger bekomme ich mit, dass sich junge Leute (zw. 14 und 30 Jahren) nicht fit genug, nicht sexy genug, ja manchmal sogar nicht mal mehr gut genug für die heutige Gesellschaft fühlen. Sie erleiden Depressionen, meiden die richtigen Sozialen Kontakte wie Freunde und Familie, sperren sich zu Hause ein und haben Gedanken, die ich nicht mal aussprechen will! Ich bin schon seit vielen Jahren im Fitness Bereich tätig und hab auch schon einige Trends miterlebt. Doch der seit 2-3 Jahren rasant ansteigende Trend seinen Körper halbnackt auf den Sozialen Netzwerken zu präsentieren schafft etwas, dass bisher noch kein Fitnesstrend geschafft hat… er macht uns mental krank!

Aber was können wir dagegen machen? Wie gesagt macht die Menge das Gift… ich für meinen Teil werde weniger Zeit mit Social Media vergeuden. Ich werde es beruflich nutzen aber nicht jede Stunde meines Lebens online teilen. Unsere Familien und Freunde sollten uns doch wichtiger sein als ein paar likes in der online Welt! Wir können uns also nur emotional davon lösen und dürfen uns nicht davon definieren lassen.

Denn, die Zahl unserer Follower steigert oder schmälert unseren Wert als Mensch in keinster Weise!

Mit diesem Beitrag möchte ich auf ein Problem aufmerksam machen, dass es schon länger gibt aber noch totgeschwiegen wird. Ich hoffe, dass diese Zeilen diejenigen erreichen, die in einer ähnlichen Situation sind wie ich es war und es ihnen vielleicht dabei hilft, sich so zu akzeptieren wie sie sind und sich wieder selbst zu lieben!

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Kooperation mit Peak Performance

Es gibt Grund zur Freude 😃

Peak Performance Store Manager Max und ich haben heute die künftige Kooperation fixiert 🙌! Ab Oktober bietet der Shop auf der Mariahilfer Straße ein Vorbereitungstraining auf die Ski Saison für seine Kunden an 👌 eine tolle Aktion wie ich finde!!!

Freu mich schon auf die gemeinsamen Workouts 😊!

#peakperformance #peakperformanceaustria #stefanbewegt

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August Aichhorn Haus

Vor gut einem Monat hatte ich die erste Sportstunde mit den Kids vom August Aichhorn Haus 🤾‍♂️🤸‍♀️🤗!

3 Stunden lang haben wir Fangen, Abschießen, Versteinern, Frisbee, Fußball und Volleyball gespielt, an den Geräten herumgeturnt, die Slack Line verwendet und uns im Jonglieren versucht 🤹‍♀️🙃! Uuuund die Kinder haben mich im Uno fertig gemacht 👌😄!

Zum Glück hats den Kids genauso viel Spaß gemacht wie mir 😃 denn ich fühl mich noch immer wie ein Kind und wieder mal abschießen usw. zuspielen hat mir echt voll Spaß gemacht 😁🙌!

I sogs eich, de Kinder san anfoch so liab 😍 gfrei mi scho auf kommende Woche 😊!

Kennt ihr das Gefühl...

einfach weg zu wollen?!... Weg von dem Alltag und evtl dem Stress der euch umgibt... So ist es mir am Montag ergangen und mein Bauchgefühl hat mir gesagt "du musst weg!"... Einfach raus aus Wien.

Also hab ich kurzerhand alle Termine von Donnerstag bis Sonntag abgesagt und bin Donnerstag früh in die Steiermark campen gefahren... Weg von Wien, ab in die Natur 💚... Abschalten und auf andere Gedanken kommen.

Und auch wenns nur 3 Tage waren, es hat funktioniert! Ich hab bewusst keine Insta Stories gemacht oder auf berufliche Anfragen (Mails etc.) geantwortet... Ich wollte einfach Zeit für mich haben, allein sein, bisal lesen, wandern und runterkommen 😊... Schlussendlich hab ich sogar 2 neue Bekanntschaften geschlossen und echt lässige Gespräche geführt! Toll wie sich die Dinge so ergeben 🙃!

Da mir das richtig gut gefallen hat, kann ich es euch nur empfehlen und ich selbst werde Ende September wieder ein paar Tage alleine vereisen... Diesmal ins Ausland... Tel Aviv würd mich reizen 😍oder habt ihr Vorschläge???

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